Die WHO auf Abwegen
Die WHO auf Abwegen

Die WHO auf Abwegen

Heute mache ich es mir leicht und lasse andere zu Wort kommen. Wobei das Thema, um das es geht, wahrlich keine Leichtigkeit besitzt.

Wer die „Coronazeit“ als Klardenkender durchlebte, weiß darum.

Nein, die angestrebte Ermächtigung der WHO auf die leichte Schulter zu nehmen, wäre fatal.

Wer glaubt, die letzten vier Jahre wären bereits der Abgrund an gesundheitspolitischen Entscheidungen gewesen, könnte bald in einem wahren Albtraum erwachen.

Die Ende Mai von der WHO angestrebte Verabschiedung eines weltweit gültigen Pandemie-Gesetzes, gibt dieser Institution nämlich weitreichende Eingriffsmöglichkeiten. Umfangreiche, falls das Gesetz, wie geplant, verabschiedet wird.

Unter dem Deckmantel der Gesundheit wird versucht, den Regierungen weltweit, die Souveränität über politische Maßnahmen abzuschwatzen.

Mit Folgen, worüber die „Altmedien“, fast kein Wort verlieren. Zumindest kein kritisches.

Diese werden deshalb hier und jetzt begutachtet.

Zuerst ein Beitrag von kla.tv, der den zuletzt bekannten Entwurf kritisch hinterfragt und zum Widerstand dagegen aufruft.

Zurecht.

https://www.kla.tv/WHO/28573&autoplay=true

Dann noch die Stellungnahme von Professor DDr. Haditsch. Die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt.

https://tkp.at/2024/04/20/prof-ddr-martin-haditsch-ueber-die-problematischen-neuen-who-vertraege/

Und als dritter Einwurf, der von Norbert Häring auf apolut.

https://apolut.net/ihr-verhandler-ziehen-pandemische-notlage-und-ein-aufsichtsgremium-aus-dem-hut-von-norbert-haering/

Dazu nur soviel. Ein Gemeinwesen, das es zulässt, das solch weitreichende Gesetzgebungen ohne öffentliche Diskussion beschlossen werden können – und die gibt es nun wirklich nicht – hat schlicht abgewirtschaftet.

Was das für die Zukunft heißt: wahrscheinlich nichts Gutes.

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