Aufbruch?
Aufbruch?

Aufbruch?

Willkommen! Und schon geht es los.

Das heutige Datum 21.12.20 liefert den Aufhänger. Noch genauer die Uhrzeit – 19 Uhr 21. Neunzehnuhreinundzwanzig?

Hmm…

Des Rätsels Lösung findet sich am Himmel. In Mitteleuropa. Im Südwesten. Ein heller Punkt. Auch gut mit bloßem Auge zu sehen, wenn es denn um diese Uhrzeit einen wolkenlosen Himmel gibt. Jupiter und Saturn bilden eine Konjunktion. Heißt, sie sind sich, von uns aus gesehen, ganz nah.

So eine Konjunktion findet öfter statt, so etwa alle zwanzig Jahre.

Wer Details wissen will:

https://www.n-tv.de/wissen/Weihnachtsstern-trifft-Wintersonnenwende-article22244265.html

Ein Astronom mag dem Ereignis wenig Bedeutung beimessen.

Anders jedoch die Astrologen, die schon die Konjunktion von Saturn und Jupiter im Jahre sieben nach Christ Geburt als außerordentlich deuteten (Heilige drei Könige).

Doch zurück in unsere Zeit.

Da zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende die Sonne, astrologisch betrachtet, ein neues Haus betritt, gibt die Konjunktion, nach Ansicht von Astrologen, dem ganzen eine besondere Note.

Auch hier verweise ich auf eine profundere Quellen:

Einmal hier:

https://corona-transition.org/die-weltlage-2021-beginn-einer-neuen-epoche

und hier:

Auszug:

„Jupiter in Wassermann – das passt eigentlich ganz gut zusammen! Jupiter betritt hier eine Bühne, die ihm ganz gut gefällt, stehen beide Prinzipien doch für Visionen, für den Glauben an eine bessere Zukunft, für Freiheit und Verbesserungen der Lebensbedingungen. Und so könnte man Jupiter in Wassermann mit „Zum Glück – was Neues!“ übersetzen – es werden sich ungeahnte neue Chancen für die Menschheit auftun!

Mit Saturn im Gepäck sind wir dabei aufgerufen, Verantwortung und neue Regelungen für diese neue Welt zu finden und zu definieren. Die Grenzen (Saturn) dessen, was wir bisher für möglich gehalten haben, werden gesprengt (Wassermann) – die Welt (Jupiter) schrumpft (Saturn) dank moderner Technik (Wassermann) und ermöglicht neue, weltumspannende Projekte, unabhängig, wo wir leben, wo wir arbeiten. Und vieles davon wird wunderbare, großartige und positive Früchte tragen!

Saturn in Wassermann steht für das Bild der „gesprengten Ketten“. Nach all der Einschränkung der letzten Monate ist der Wunsch nach mehr Freiheit durchaus nachvollziehbar – viele wollen raus aus der Starre und der Einschränkung, sie rufen nach Rebellion, Widerstand gegen die geltenden Vorschriften (Saturn) und sehen die Menschenrechte als bedrohtes Gut der Menschheit an! Diese Konstellation mag Hoffnungen wecken, dass die Zeitenwende mehr Respekt für die Individualität des Einzelnen bringen mag und dass wir uns alle wieder ungezwungener und selbstbestimmter durch unser Leben bewegen können.“

Danke für die Perspektive kann ich da nur sagen. Und sie lässt mich mit einem Wunsch enden.

Möge der im gerade zitierten Auszug beschriebene Geist dazu führen, dass er mich, nicht nur an diesem so bedeutsamen Tag und im heutigen ersten Beitrag auf diesem Kanal inspiriert, sondern in allen zukünftigen Beiträgen.

In der allseits trüben Stimmung derzeit und zum Abschluss noch ein zwar altes, aber noch immer gute Laune verbreitendes Video.

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